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30.11.2017

 

Diskussion möglicher Optimierungen der Rødhætte DXT

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20.11.2017

 

Die Beschreibung der Rødhætte DXT ist unter Projekte zu finden.

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8.11.2017

 

Die Beschreibung der Rødhætte ist nun unter Projekte zu finden.

 

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6.11.2017 Update zu Anlage, Rødhætte (Teilnahme beim IGDH Contest) und Rødhætte DXT

 

Rødhætte DXT:

- Da mir in meinem Hörraum das Abstrahlverhalten der Original Rødhætte zu breit war (die Mittenortung hat etwas gelitten) habe ich ein Update mit dem Hochton des Contest-Siegers erstellt. Praktisch, dass der DXT-Hochtöner exakt in die Ausfräsungdes 660000 passt!

- Konzept: 2-teilige 3-Wegebox mit 26W8534, Satori MR13P-4 und SEAS 27TBCD/GC-DXT

- Sehr gleichmässiges und relativ breites Rundstrahlverhalten

- Hohe Auflösung

=> Demnächst Veröffentlichung unter Projekte

 

Rødhætte:

- Konzept: 2-teilige 3-Wegebox mit 26W8534, Satori MR13P-4 und D3004 660000

- Sehr gleichmässiges und breites Rundstrahlverhalten

- Sehr hohe Auflösung

=> Demnächst Veröffentlichung unter Projekte

 

 

ANLAGE:

- Mittlerweile habe ich wieder auf eine 2-kanalige Anlage (Stereo!) umgestellt. Der Endverstärker ist ein Hypex NCORE Modul NC252 (mit max. 200W an 4 und 8 Ohm). Davorgeschaltet ist ein Lautstärkeregler mit dem bekannten PGA2311 und VFD-Display. Die Elektronik ist einfach über Ebay (ALONG1986090) zu beziehen. 

 

Die Vorteile dieses Setups:

- Praktisch kein Rauschen

- Absolut saubere Wiedergabe

- Sehr geringer Klirr über den gesamten Frequenzbereich

- Keine Lastabhängigkeit der Hochtonfrequenzen !!!

 

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25.6.2017 Update bzgl. meiner Aktivitäten

 

Derzeit als prototypischer Aufbau vorhanden ist ein 3-Wege Passiv-Lautsprecher mit dem ich am diesjährigen Lautsprecher-Contest von IGDH.eu teilnehmen möchte.

 

Bestückung (derzeit): Scan-Speak 26W8534, SB Acoustics Satori MR13P-4 und Scan-Speak D3004-660000

 

Derzeit läuft der Aufbau in meinem Musikzimmer. Wegen der dortigen etwas "besonderen" akustischen Eigenheiten werde ich aber die Lautsprecher Ende Juli/Anfang August in unser Wohnzimmer transferieren, um die finale Abstimmung durchzuführen.

 

Selbstverständlich werde ich - Contest Teilnahme vorausgesetzt - hier auch die Details des Projektes veröffentlichen.

 

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3.11.2016 My First Dipole

 

Die Beschreibung meines ersten Dipol-Projektes ist nun unter Projekte verfügbar!

 

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2.11.2016 Besuch bei Siegfried Linkwitz

 

Während meines USA-Urlaubs dieses Jahr habe ich einfach einmal bei Siegfried Linkwitz angefragt, ob ich denn die LX521.4 bei ihm probehören könne. Hr. Linkwitz hat sich auch gleich geme dazu bereit erklärt und mich äußerst freundlich empfangen. Selbst meine vielen Fragen hat er bereitwillig beantwortet. Hier nochmals VIELEN DANK an ihn!

 

Wie bei der LXmini klingen die LX521.4 unheimlich frei und luftig. Was bei der LX521.4 hinzukommt sind:

- Höhere mögliche Lautstärken (na klar)!

- Ein phänomenaler Bass! Spontan, tief, druckvoll - einfach sagenhaft!

- Ein noch ausgewogener Klang. Das liegt m.E. daran, dass das Dipol-Konzept konsequent, d.h in allen Frequenzbereichen umgesetzt ist und damit die Abstrahlung über alle Frequenzen gleich ist.

 

Die Faszination des Dipols bzw. des Basses hat mich den auch zu meinem ersten Dipol inspiriert, über den ich hier in Kürze berichten werde.

 

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Meine Messmöglichkeiten:

 

Zur Messung verwende ich neben der bewärten ARTA-SW das sogenannte "Messtechnik Pack" von Hifi-Selbstbau bestehend aus dem Mikrofonvorverstärker MPA-102 (Monacor) und dem vom Hifi-Selbstbau kalibrierten Mikrofon ECM-40 (ebenfalls Monacor).

Damit lassen sich alle wichtigen Messungen an Lautsprechern durchführen.

 

 

Meine Anlage:

 

Nach einigen Versuchen mit verschiedenen Verstärkern (z.B. mit einem TAA4100 Verstärker von 41Hz.com (meines Wissens nach ist der Anbieter leider nicht mehr aktiv) und DSP (wie z.B. dem DSP-6 von Reckhorn) bin ich schließlich

 

- beim "FreeDSP Classic" (FreeDSP.CC)

 

und

 

- bei Stereoverstärkern von Connexelectronic 

 

gelandet.

 

Die Verstärker basieren auf dem IRS2092 Chip, bieten eine Ausgangsleistung von 200W an 4 Ohm bzw. 100W an 8 Ohm, haben sehr geringen Klirr und auch einen sehr geringen Innenwiderstand. Leider muss man - wie bei fast allen Klasse D-Verstärkern - auf die Impedanz bei hohen Frequenzen achten. Gespeist werden beide Stereoverstärker von einem 500W (+/- 46V) Netzteil, ebenfalls von Connexelectronic.

 

Damit das Ganze noch "Blob-frei" funktioniert und man auch noch die Lautstärke per Tasten bzw. IR-Fernbedienung regeln kann, habe ich mir rund um den FreeDSP eine kleine mikroprozessorgesteuerte Schaltung gebaut, die neben den obigen Funktionen auch noch die Versorgungsspannung überwacht und zwischen 2 Eingängen umschaltet. 3 LEDs zeigen an, welcher der beiden Eingänge aktiv ist bzw. ob die Ausgangsrelais aktiviert sind.

 

Hier noch ein Blockschaltbild:

 

 

Als Quelle verwende ich übrigens einen CD-Spieler DENON DCD-700AE.